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© Florian Auer
Nin Prantner
Die konzeptionelle Verbindung von Wiener Moderne und zeitloser Klassik gibt meinen manuell und nach Kundenwunsch gefertigten Möbeln ihre einzigartige und individuelle Formensprache.
Kontakt: 
Gardegasse  3
1070 Wien
Österreich
T +43 / 664 / 2706276
M +43 / 664 / 2706276

Projekte:
Five O´Clock At Ritz, Big Business,

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Interior Design, Produkt- und Industriedesign
Nin Prantner, Wiener Möbeldesignerin
Die Architektin und Designerin Nin Prantner sucht die Materialien ihrer Möbel stets sorgfältig nach Funktion, Optik und Verarbeitbarkeit aus. In der Auswahl ihrer Werkstoffe bedient sie sich der Gegensätze von warm - kalt und/oder hart - weich (z.B. Holz - Stahl, Glas - Leder). Sie legt großen Wert auf die Fertigungsqualität ihrer Möbel und betreut daher deren Produktion selbst.
© Ziza
Big Business © Ziza

Nach Abschluss ihres Architekturstudiums an der TU Wien und einer Schlosserausbildung gründete Nin Prantner 2001 ihr gleichnamiges Möbeldesignlabel. 2002 eröffnete sie einen eigenen Schauraum in der Nähe des MQ in Wien, wo sie seither eine ständig wechselnde Auswahl ihrer Möbel präsentiert. Ihre Entwürfe, bei denen die Idee der perfekten Form und die optimale Nutzung im Vordergrund stehen, werden in Kleinserien produziert. Ebenso ist Nin Prantner mit Auftragsarbeiten beschäftigt. Diese sieht sie als ein Kommunikationsmodell zwischen Designerin und Auftraggeber, das immer wieder eine Intervention im Raum verlangt. Bei ihren Entwürfen stehen formale Reduzierung, Einfachheit und technische Funktionalität für praktische Fragestellungen im Vordergrund. In Zukunft möchte sie verstärkt mit Firmen zusammenarbeiten und auf dem internationalen Markt Fuß fassen.

© Nin Prantner
At Ritz Five O´Clock At Ritz, ein manuell gefertigter Fauteuil, der aus allen Blickwinkeln Stil und Individualität ausstrahlt. Die angenehm breiten Armlehnen bieten beispielsweise Platz für eine Tasse Tee, während man entspannt in einem Buch schmökert. Das dazu passende Sofa gibt es auch und heisst: More Tea.

Ausstellungen

 

2010 Bratislava: in der Ausstellung „Vienna Reloaded“ wird die Collage Cinema #2“ erstmals gezeigt. Kurator: Thomas Königshofer.
 
2009 Europäisches Forum Alpbach, Technologiegespräche: Keyspeaker zum Thema „Creative Indsutries vs. Old Economy“.
2009 Designblok, Prag: der Büromöbelhersteller Bene zeigt das Stuhlset „Hommage ? Damien Hirst.
2009 MAK, Wien: das Regal „ohne Namen“ und die Collage „Cinema #1“ werden erstmals gezeigt.
2009 Dorotheum, Wien: zwei Prototypen „Pult Dica“ und Büromöbel „Log in“ werden vom Auktionshaus versteigert. Katalog.
2008 TU, Wien: Vorlesung im Rahmen der Lehrveranstaltung „Architektur transdisziplinär“.
2008 MAK, Wien, Blickfangmesse: Erstmals wird der Drehstuhl „Big Business“ gezeigt.
2008 PechaKucha, Wien: Vortrag i m Rahmen der „Pecha Kucha Night Vienna #5“.  Organisatoren: Maximilian Kamenar und Franz Sumnitsch. weiter
2008 Publikation: Beitrag im Buch „Architektur transdisziplinär“. Herausgeberinnen: Andrea Rieger-Jandl und Mariela Dittrich.
 
2007 Impulsprogramm Kreativwirtschaft: beratende Expertin bei den Jurysitzungen.
2007 MAK, Wien: Blickfangmesse .
2007 Show im Schaustudio ´07: „Falsche Ahnen, Echte Biester. Verschollen geglaubte Porträts einer großen Familie und ihrer Haustiere“ (ausverkauft). Künstlerin: Ziza .
 
2006 Tokyo: Die Stehleuchte „Stele“ wird in den Omotesando Hills von Tadao Ando gezeigt.
2006 100% East, London : Designevent.
2006 Show im Schaustudio´06, Wien: „Fokussile“ Installation mit Kostümen des Prozessionstheaters und Objekten der Gruppe k.u.sch.
2005 TU, Wien: Vorlesung im Rahmen der Lehrveranstaltung „Architektur transdisziplinär“.
2005 MAK, Wien: Der Tisch „Square“ wird im Rahmen der ersten Blickfang, eine neue Designmesse gezeigt.
2005 Publikation: Das Buch „Pure Austrian Design“ zeigt einen Querschnitt der österreichischen Design- und Musikszene. Hg: Juland Barcelona/Vienna.
2004 Show im Schaustudio ´04, Wien: „retro in dietro“. Absurdes Gewinnspiel,  konzipiert und ausgeführt mit Judith Schachermayer.
2003 Show im Schaustudio, Wien ´03: „Raumobjekte“. Installation von Akelei Sell.
2003 Hofmobiliendepot, Wien: Diskussion - Keyspeaker.
2002 Franz Hruby: Fotos mit Jochen Rindt. Ausstellungsarchitektur: Nin Prantner
2002 one week style seduction: lounge mit „unit f“ und „das möbel“
2001 Eröffnung des Schaustudios: mit Trickfilmen von Vendetta www.vendettafilm.tv . Ausstellungsarchitektur: Nin Prantner
2001 MAK, Wien: Ausstellung „Innere Szene Wien - Design & Architektur" Querschnitt der Wiener Design- und Architekturszene. Kuratorin: Christine Bärnthaler.

Preise

 

2008: Auszeichnung der neugestalteten Schaustudiofassade.