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Die Modedesignerin Christiane Gruber produziert unter dem Labelnamen Awareness & Consciousness weich fließende und sinnliche Kollektionen, die auf hochwertigen Jerseymaterialien basieren. Christiane Gruber absolvierte ihr Studium der Mode bei Raf Simons, Viktor & Rolf und Jean-Charles de Castelbajac an der Universität für angewandte Kunst Wien. Nach der Auszeichnung mit dem Modepreis des BKA (BMUKK) 2002 sammelte sie internationale Erfahrungen bei Haider Ackermann und A.F.Vandevorst in Antwerpen.
Im Frühjahr 2005 gründete Christiane Gruber das Label Awareness & Consciousness und präsentiert ihre Kollektionen seitdem bei der Fashion Week in Paris. Awareness & Consciousness bedeutet beides, Bewusstsein und Bewusstheit, und steht für eine persönliche Lebenseinstellung. Weiters steht A&C für Accessories & Clothing, wobei die Accessories der ersten vier Saisonen in enger Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Anneliese Schrenk entstanden sind.
Im Mittelpunkt jeder A&C-Kollektion steht das verwendete Material, das meist in akribischer Handarbeit bearbeitet und eingesetzt wird. So entwickelte Christiane Gruber in den letzten Kollektionen, inspiriert von japanischen Shibori- und klassischen Batikmustern, spezielle Abbindetechnicken. Jedes Kleidungsstück wird auf spezielle Weise von Hand gebunden und anschließend einem Färbe- bzw. Bleichprozess unterzogen. Durch diese Vorbereitung entstehen eigenwillige Musterungen, jedes Teil wird zu einem Einzelstück.
Im Frühjahr 2007 wurde die Arbeit von A&C mit dem Ringstraßen-Award und im Jahr 2008 mit dem Modepreis der Stadt Wien ausgezeichnet.
Die Modedesignerin Christiane Gruber produziert unter dem Labelnamen Awareness & Consciousness weich fließende und sinnliche Kollektionen, die auf hochwertigen Jerseymaterialien basieren. Christiane Gruber absolvierte ihr Studium der Mode bei Raf Simons, Viktor & Rolf und Jean-Charles de Castelbajac an der Universität für angewandte Kunst Wien. Nach der Auszeichnung mit dem Modepreis des BKA (BMUKK) 2002 sammelte sie internationale Erfahrungen bei Haider Ackermann und A.F.Vandevorst in Antwerpen.
Im Frühjahr 2005 gründete Christiane Gruber das Label Awareness & Consciousness und präsentiert ihre Kollektionen seitdem bei der Fashion Week in Paris. Awareness & Consciousness bedeutet beides, Bewusstsein und Bewusstheit, und steht für eine persönliche Lebenseinstellung. Weiters steht A&C für Accessories & Clothing, wobei die Accessories der ersten vier Saisonen in enger Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Anneliese Schrenk entstanden sind.
Im Mittelpunkt jeder A&C-Kollektion steht das verwendete Material, das meist in akribischer Handarbeit bearbeitet und eingesetzt wird. So entwickelte Christiane Gruber in den letzten Kollektionen, inspiriert von japanischen Shibori- und klassischen Batikmustern, spezielle Abbindetechnicken. Jedes Kleidungsstück wird auf spezielle Weise von Hand gebunden und anschließend einem Färbe- bzw. Bleichprozess unterzogen. Durch diese Vorbereitung entstehen eigenwillige Musterungen, jedes Teil wird zu einem Einzelstück.
Im Frühjahr 2007 wurde die Arbeit von A&C mit dem Ringstraßen-Award und im Jahr 2008 mit dem Modepreis der Stadt Wien ausgezeichnet.
Die Modedesignerin Christiane Gruber produziert unter dem Labelnamen Awareness & Consciousness weich fließende und sinnliche Kollektionen, die auf hochwertigen Jerseymaterialien basieren. Christiane Gruber absolvierte ihr Studium der Mode bei Raf Simons, Viktor & Rolf und Jean-Charles de Castelbajac an der Universität für angewandte Kunst Wien. Nach der Auszeichnung mit dem Modepreis des BKA (BMUKK) 2002 sammelte sie internationale Erfahrungen bei Haider Ackermann und A.F.Vandevorst in Antwerpen.
Im Frühjahr 2005 gründete Christiane Gruber das Label Awareness & Consciousness und präsentiert ihre Kollektionen seitdem bei der Fashion Week in Paris. Awareness & Consciousness bedeutet beides, Bewusstsein und Bewusstheit, und steht für eine persönliche Lebenseinstellung. Weiters steht A&C für Accessories & Clothing, wobei die Accessories der ersten vier Saisonen in enger Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Anneliese Schrenk entstanden sind.
Im Mittelpunkt jeder A&C-Kollektion steht das verwendete Material, das meist in akribischer Handarbeit bearbeitet und eingesetzt wird. So entwickelte Christiane Gruber in den letzten Kollektionen, inspiriert von japanischen Shibori- und klassischen Batikmustern, spezielle Abbindetechnicken. Jedes Kleidungsstück wird auf spezielle Weise von Hand gebunden und anschließend einem Färbe- bzw. Bleichprozess unterzogen. Durch diese Vorbereitung entstehen eigenwillige Musterungen, jedes Teil wird zu einem Einzelstück.
Im Frühjahr 2007 wurde die Arbeit von A&C mit dem Ringstraßen-Award und im Jahr 2008 mit dem Modepreis der Stadt Wien ausgezeichnet.