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Die VIENNA DESIGN WEEK will nicht nur positiv zum Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien beitragen, sondern ist auch um einen gesellschaftlichen Wandel bemüht. Das Thema Social Design spielte vor allem in der Programmreihe Carte Blanche eine wesentliche Rolle.
Social Design
Bei der Carte Blanche können jedes Jahr fünf Designbüros ihre Projekte beitragsfrei präsentieren. Der junge Designer Michael Fetz realisierte dieses Jahr gemeinsam mit dem Soziologen und Fotografen Florian Rainer eine fotografische Installation mit der Caritas Wien zum Thema Jugendobdachlosigkeit.
Debüt-Ausstellung und Exhibitions
Die Debüt-Ausstellung ist eine Kooperation mit der James Dyson Foundation. Sie bietet jungen Designern die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer kuratierten Ausstellung zu zeigen. Dem besten Produkt wird der James Dyson Award verliehen. Dieses Jahr ging er an Philipp Maul für sein Projekt SoundGuardian. Die zwei Exhibitions waren dem Gastland Polen gewidmet. In Just a thing gestalteten zehn polnische Designer oder Designbüros Objekte, die in Holzkisten mit nur 75 cm Seitenlänge passten. Der Architekt und Designer Oskar Zieta bestritt mit Reflections seine erste Wiener Einzelausstellung.
Designer ganz nah
Im Labor konnten Besucher wieder Grafik- und Produktdesignschaffenden beim Arbeiten über die Schulter schauen. Adam Wehsely-Swiczinsky, Hakobo Studio, Thomas + Martin Poschauko, Tobias Röttger, Arne Schneider und Studio Rygalik beschäftigten sich mit der Problematik des Copyrights und Design-Plagiaten. Kindern wird der Design-Begriff spielerisch innerhalb des Programmpunktes Design°Mobil nähergebracht. Dieses Jahr hat das Büro Trafo.K mit zwei Schulen gemeinsam Unterrichtsmaterialien entwickelt. Den Programmpunkt Talks bestritten 2011 die renommierten Designer Ravi Naidoo (ZA), DoshiLevien (UK), Jerszy Seymour (UK) und Dieter Rams (DE).
Unterstützt wird die VIENNA DESIGN WEEK 2011 von der Wirtschaftskammer Wien.
28. November 2011
Foto: Eröffnung der VIENNA DESIGN WEEK 2011, Oben (v.l.n.r.): Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien mit Lilli Hollein und Tulga Beyerle (beide: Neigungsgruppe Design), Liechtenstein Museum
© kollektiv fischka/fischka.com
Die VIENNA DESIGN WEEK will nicht nur positiv zum Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien beitragen, sondern ist auch um einen gesellschaftlichen Wandel bemüht. Das Thema Social Design spielte vor allem in der Programmreihe Carte Blanche eine wesentliche Rolle.
Social Design
Bei der Carte Blanche können jedes Jahr fünf Designbüros ihre Projekte beitragsfrei präsentieren. Der junge Designer Michael Fetz realisierte dieses Jahr gemeinsam mit dem Soziologen und Fotografen Florian Rainer eine fotografische Installation mit der Caritas Wien zum Thema Jugendobdachlosigkeit.
Debüt-Ausstellung und Exhibitions
Die Debüt-Ausstellung ist eine Kooperation mit der James Dyson Foundation. Sie bietet jungen Designern die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer kuratierten Ausstellung zu zeigen. Dem besten Produkt wird der James Dyson Award verliehen. Dieses Jahr ging er an Philipp Maul für sein Projekt SoundGuardian. Die zwei Exhibitions waren dem Gastland Polen gewidmet. In Just a thing gestalteten zehn polnische Designer oder Designbüros Objekte, die in Holzkisten mit nur 75 cm Seitenlänge passten. Der Architekt und Designer Oskar Zieta bestritt mit Reflections seine erste Wiener Einzelausstellung.
Designer ganz nah
Im Labor konnten Besucher wieder Grafik- und Produktdesignschaffenden beim Arbeiten über die Schulter schauen. Adam Wehsely-Swiczinsky, Hakobo Studio, Thomas + Martin Poschauko, Tobias Röttger, Arne Schneider und Studio Rygalik beschäftigten sich mit der Problematik des Copyrights und Design-Plagiaten. Kindern wird der Design-Begriff spielerisch innerhalb des Programmpunktes Design°Mobil nähergebracht. Dieses Jahr hat das Büro Trafo.K mit zwei Schulen gemeinsam Unterrichtsmaterialien entwickelt. Den Programmpunkt Talks bestritten 2011 die renommierten Designer Ravi Naidoo (ZA), DoshiLevien (UK), Jerszy Seymour (UK) und Dieter Rams (DE).
Unterstützt wird die VIENNA DESIGN WEEK 2011 von der Wirtschaftskammer Wien.
28. November 2011
Foto: Eröffnung der VIENNA DESIGN WEEK 2011, Oben (v.l.n.r.): Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien mit Lilli Hollein und Tulga Beyerle (beide: Neigungsgruppe Design), Liechtenstein Museum
© kollektiv fischka/fischka.com
Die VIENNA DESIGN WEEK will nicht nur positiv zum Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien beitragen, sondern ist auch um einen gesellschaftlichen Wandel bemüht. Das Thema Social Design spielte vor allem in der Programmreihe Carte Blanche eine wesentliche Rolle.
Social Design
Bei der Carte Blanche können jedes Jahr fünf Designbüros ihre Projekte beitragsfrei präsentieren. Der junge Designer Michael Fetz realisierte dieses Jahr gemeinsam mit dem Soziologen und Fotografen Florian Rainer eine fotografische Installation mit der Caritas Wien zum Thema Jugendobdachlosigkeit.
Debüt-Ausstellung und Exhibitions
Die Debüt-Ausstellung ist eine Kooperation mit der James Dyson Foundation. Sie bietet jungen Designern die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer kuratierten Ausstellung zu zeigen. Dem besten Produkt wird der James Dyson Award verliehen. Dieses Jahr ging er an Philipp Maul für sein Projekt SoundGuardian. Die zwei Exhibitions waren dem Gastland Polen gewidmet. In Just a thing gestalteten zehn polnische Designer oder Designbüros Objekte, die in Holzkisten mit nur 75 cm Seitenlänge passten. Der Architekt und Designer Oskar Zieta bestritt mit Reflections seine erste Wiener Einzelausstellung.
Designer ganz nah
Im Labor konnten Besucher wieder Grafik- und Produktdesignschaffenden beim Arbeiten über die Schulter schauen. Adam Wehsely-Swiczinsky, Hakobo Studio, Thomas + Martin Poschauko, Tobias Röttger, Arne Schneider und Studio Rygalik beschäftigten sich mit der Problematik des Copyrights und Design-Plagiaten. Kindern wird der Design-Begriff spielerisch innerhalb des Programmpunktes Design°Mobil nähergebracht. Dieses Jahr hat das Büro Trafo.K mit zwei Schulen gemeinsam Unterrichtsmaterialien entwickelt. Den Programmpunkt Talks bestritten 2011 die renommierten Designer Ravi Naidoo (ZA), DoshiLevien (UK), Jerszy Seymour (UK) und Dieter Rams (DE).
Unterstützt wird die VIENNA DESIGN WEEK 2011 von der Wirtschaftskammer Wien.
28. November 2011
Foto: Eröffnung der VIENNA DESIGN WEEK 2011, Oben (v.l.n.r.): Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien mit Lilli Hollein und Tulga Beyerle (beide: Neigungsgruppe Design), Liechtenstein Museum
© kollektiv fischka/fischka.com