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zuletzt aktualisiert: 26.11.2014

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poolbar-Architekturwettbewerb

Online-Voting Publikumspreis jetzt!
poolbar-Architekturwettbewerb
 
Auch in diesem Jahr wurden die Räumlichkeiten des alten Hallenbads in Feldkirch - Austragungsort des poolbar-Festivals - zur architektonischen Gestaltung ausgeschrieben. Erstmals war außerdem die Wiener Location, poolbar mit pratersauna, Gegenstand des Wettbewerbs. Vom Thema "1:Holz" ließen sich 68 (junge) DesignerInnen und ArchitektInnen inspirieren. Sieger und Siegerin stehen jetzt fest.


Die zwei konträren Siegerentwürfe zeigen beinahe prototypisch die Bandbreite an Möglichkeiten der Gestaltung mit Holz: In Feldkirch agiert das Berliner Büro "reset" mit industriell gefertigten Schalungstafeln. Mit "Gimme Shelter" schaffen sie eine introvertierte Raum-im-Raum-Situation, die dennoch die Kommunikation fördert. In Wien stellt Lisa Höck, Studentin der Universität für angewandte Kunst, die multifunktionale Skulptur "Pratersaurus" aus Fichtenholzlatten in die Wiese.

Pratersaurus: Zwischen Muschel und Skelett ...
Kann der Prater-Dino halten, was sein Name verspricht? Dazu die Wettbewerbsjury: "Lisa Höck hat mit ihrem Projekt die Freiheit der nur vagen Definition des Raumprogramms in der Ausschreibung souverän genutzt, um eine multifunktionale Skulptur zu schaffen. (...) Egal, ob das Konstrukt als Muschel oder als Saurierskelett gesehen wird: Lisa Höck orientiert sich am Bestand, setzt aber in völlig neuer Formensprache ein eigenständiges, großzügiges Zeichen."

... Sichtbarkeit und Transparenz
Lisa Höck selbst zu ihrem Entwurf: "Leichtigkeit und Durchsichtigkeit spielen eine wichtige Rolle. Trotzdem soll die Gesamtform des Objekts gut ablesbar sein. Das Material Holz schafft die erforderlichen Querschnitte, verstärkt durch sein Erscheinungsbild aber gleichzeitig das Gefühl von Schwerelosigkeit und Transparenz." Die junge Architektin freut sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro, gestiftet von der Wirtschaftskammer Wien.

Warmer Preisregen
Der zweite Preis - dotiert mit 500 Euro, gestiftet von der Wirtschaftskammer Wien - ging an Chris Precht von Eckbank Ost, Platz drei an Philipp Reinsberg, Luis Muniz und Sergio Gonzalez von Cyclic Timberscape aus Wien (250 Euro, ebenfalls gestiftet von der WKW). Anerkennungen gibt es für BLOCK (Pascal Tenczhert, Wien), Holz zam! (Josef Johannes Rössler mit Christoph Ebner und Jörg Frank, Graz), meiBAM (Christian Zotz, Wien), sauna wave (Johan Tali, Wien) und Unter Spannung (Siim Tuksam, Bika Rebek, Wien).

Publikumspreis: Jetzt mitvoten!
Noch nicht entschieden ist der diesjährige Publikumspreis, ebenfalls zur Verfügung gestellt von den WK Wien und Vorarlberg. Entsprechend teilt auch er sich in "Ost" und "West". Mitvoten kann jeder, und zwar bis 9. Mai für Ost und bis 5. Juli für West.

www.poolbar.at

 

 

20.4.2012
Abb.: Rendering "Pratersaurus", © Lisa Höck