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Sowohl KreativunternehmerInnen als auch jenen aus eher klassischen Wirtschaftszweigen wurde ein spannendes Programm geboten. Einerseits gab es Vorträge für KreativunternehmerInnen, zum Beispiel von James Skone zum Thema "Gestaltung als Lebensprinzip oder: Wie man von seinen Ideen leben kann".
KreativunternehmerInnen konnten sich Tipps zu klassischen Wirtschaftsbelangen und den täglichen Aufgaben der erfolgreichen Unternehmensführung holen. Auf der anderen Seite sollten Unternehmer aus eher klassischen Branchen an das Thema Design herangeführt werden, denn: Wirtschaft braucht Kreativität! In speziellen Workshops für Ein-Personen-Unternehmen wurde der Zusammenhang von Design und Funktionalität erklärt und anschaulich gezeigt, wie in einem Kreativbüro die Entwicklung eines Corporate Designs ihren Lauf nimmt.
Die wichtigste Erkenntnis für die Unternehmer war jedoch, wie gewinnbringend Design für das eigene Geschäft sein kann.
Abseits dieser Veranstaltungen konnten sich die UnternehmerInnen bei Diskussionsrunden austauschen. Das dichte Programm konnte einige Vorurteile beseitigen und verdeutlichen, wie wertvoll eine Zusammenarbeit sein kann.
Die Diskussion "Die Sprache der Kreativen - die Sprache der Wirtschaft" als Stream finden Sie hier
7. August 2011
Foto: Referentin Katrin Nora Kober, Obfrau von design°mobil
© Erika Spitaler